Von der Funktionsmaschine zum Mama Mojo
Ich war die, die auf „Und, wie läuft’s?“ reflexartig „Gut.“ gesagt hat.
Job? Gut.
Zuhause? Gut.
Ich? Innerlich jeden Tag am „kotzen“… (aber sag das natürlich nicht)
Drei Wochen nach meiner Mutter-Kind-Kur 2020 kam dann der Totalausfall.
Burnout. Mein Körper zog die Notbremse – weil der Dauerfunktionsmodus eben kein nachhaltiges Lebenskonzept ist.
Hey, ich bin Juliane.
Mama von zwei Kindern (Mädchen 8, Junge 3), glücklich verheiratet und Zuhause auf einem alten Bauernhof in Sachsen – mit aktuell rund 40 Rassehühnern und einer Katze mit Schlitzohr.
Mein Leben ist bunt, laut, echt. Und genau so darf auch Mein Mojo sein.
In meinem ersten Online-Kongress Lebenslust statt Mama Frust habe ich zusammen mit über 35 Expert:innen festgestellt:
Es gibt nicht die eine Methode, die alles löst.
Es gibt ein Buffet an Möglichkeiten.
Und genau das ist meine Haltung: Du darfst dir nehmen, was zu dir passt.
Genau das, was dich stärkt und in deinem Alltag machbar ist und nicht alles auf einmal und schon gar nicht das, was angeblich „für alle“ funktioniert.
Mein Mojo
Mit Mein Mojo stelle ich dir diese Impulse und Möglichkeiten zusammen.
Und wir schauen gemeinsam:
- Was passt gerade wirklich zu dir?
- Was ist in deinem Alltag umsetzbar?
- Wo blockierst du dich selbst und welcher kleine Schritt bringt dich JETZT weiter?
So ist Mein Mojo entstanden:
Als Raum zwischen
Struktur und Flexibilität,
zwischen Klartext und Leichtigkeit,
zwischen Alltag und dem, was du wirklich willst.
Warum Mojo?
Früher trugen Frauen ein kleines Mojo-Säckchen am Gürtel.
Darin befanden sich kleine Helfer für den Alltag: Kräuter, eine Tinktur, vielleicht ein Pflaster – eben Dinge, die im richtigen Moment Kraft gaben oder das Leben ein bisschen würziger machten.
Genau dieses Bild möchte ich heute ins Hier und Jetzt bringen.
Denn wir Mamas schleppen im Alltag oft einen unsichtbaren Rucksack mit uns herum – rappelvoll mit:
„Du müsstest noch …“,
„Mach doch endlich …“,
„Vergiss bloß nicht …“.
Der ist schwer und der drückt auf den Schultern. Vor allem raubt dir Energie.
Mit Mein Mojo nimmst du diesen Rucksack ab.
Stattdessen schnallst du dir nur ein kleines Mojo-Säckchen um:
Leicht, handlich und perfekt abgestimmt mit dem, was dich wirklich stärkt.
Mein Mojo
Bei mir sieht das z.B. so aus:
- ich schaue täglich auf mein Kopf-frei-Board, mit dem ich alle To-do´s und Ideen sammle – damit mein Kopf nicht wie ein wild gewordener Affenzirkus ständig Karussell fährt
- mehrfach täglich unterstützen mich ätherische Öle, die mich mitten im Familienchaos zurück zu mir und in meinen Körper holen
- meine Playlist, die mich sofort ins Tanzen bringt und meine Laune hebt
- ein bewusster Atemzug auf der Terrasse, der sich wie eine Reset-Taste anfühlt
- ein Post-it, das mich erinnert: „Juliane, heute reicht auch einfach atmen.“
Das ist mein Mojo.
Dein Mojo kann ganz anders aussehen:
deine Yogamatte, ein Timer für fünf Minuten „Nichts tun“, ein Satz, der dich wieder gerade zieht, oder eine kleine Routine, die dir sofort Kraft gibt.
Und das Schöne: ein Mojo-Säckchen ist kein Museumsstück.
Es darf sich immer wieder neu sortieren und neu befüllen.
Heute ein Anker für Ruhe, morgen einer für mehr Energie, übermorgen ein Reminder, dass du längst schon genug bist.
Die Frage ist: Was packst du in dein Mojo-Säckchen?
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Dein Leben. Dein Flow. Dein Mojo.
Dein Leben.
Dein Flow.
Dein Mojo.
© 2025 Juliane Krumbiegel • Mama Mojo